Unser Standpunkt zur Reptilienhaltung
Die artgerechte Haltung von Amphibien und Reptilien in menschlicher Obhut ist möglich und ein wichtiger Beitrag zur Erforschung und Erhaltung dieser Tiergruppen. Jedoch sollte vor der Anschaffung von Reptilien erst das nötige Fachwissen und die Sachkunde erworben werden, aber auch die Überprüfung der eigenen Möglichkeiten den entsprechenden Platzbedarf für das adulte Tier zu haben, ist notwendig. Von unüberlegten Käufen auf Börsen und im Internet raten wir dringend ab, meist fehlt dort die nötige Beratung. Deshalb haben wir für die Vermittlung von Reptilien nachfolgende Anforderungen. |
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Ringelnatter Alarme gehen wieder los
Die Ringelnatter ist unsere häufigste einheimische Schlange und müsste jeden bekannt sein, trotzdem werden wir mehrmals die Woche zu Fund - Schlangen gerufen und finden dann Ringelnattern vor. Das Reptil mit den zwei typischen halbmondförmigen hellen Flecken hinter dem Kopf ist für Menschen völlig harmlos. In Deutschland ist die Ringelnatter besonders geschützt und darf daher nicht belästigt, gefangen oder gar getötet werden.
Die Männchen werden bis zu einem Meter lang. Die Weibchen erreichen eine Länge von bis zu 130 Zentimetern, manche sogar bis zu zwei Metern, außerdem sind sie sehr viel dicker als die Männchen.
Um wachsen zu können, müssen sich Ringelnattern wie alle Reptilien regelmäßig häuten.
Die Gewässer müssen aber von üppigen Pflanzen umgeben sein, damit die Schlangen sich verstecken können.
Auch alte Bäume sind wichtig, in deren großen Wurzeln die Ringelnattern kleine Höhlen für die Eiablage und zum Überwintern finden.
Aktualisiert (Freitag, den 02. September 2011 um 09:58 Uhr)













